Abpumpen zum stillfreundlichen Zufüttern: wenn dein Baby zusätzliche Milch braucht, ohne dass die Stillbeziehung darunter leidet Flexibilität und Sicherheit: eine Pumpe griffbereit zu haben, kann in den ersten sechs Monaten in vielen Situationen einfach guttun, auch wenn du sie nicht jeden Tag brauchst
Der Weg zur eigenen Milchpumpe ist einfacher, als viele denken und du musst dafür nicht von Apotheke zu Apotheke ziehen:
- Rezept besorgen:
Du bekommst ein Rezept für eine Milchpumpe von deiner Frauenärztin/deinem Frauenarzt (z. B. bei Milchbildungsproblemen oder wunden Brustwarzen) oder von der Kinderärztin/dem Kinderarzt (z. B. bei Saugschwäche deines Babys). Manchmal stellt auch der Hausarzt das Rezept aus. - Kontakt aufnehmen:
Mit dem Rezept meldest du dich einfach bei mir. - Registrierung bei Ardo:
Ein kurzer, unkomplizierter Schritt. - Ich komme zu dir:
Ich besuche dich zu Hause, nehme dein Rezept entgegen, weise dich in die Pumpe ein und wir finden gemeinsam die passende Trichtergröße. So bleibst du im Wochenbett, wo du hingehörst – ganz ohne Rennerei. (Anfahrten ab 10 km werden mit einer kleinen km-Pauschale berechnet, alles andere ist für dich inklusive.)
Und wie geht es danach weiter?
Deine Pumpe bleibt 28 Tage bei dir. Danach hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du lässt dir von deiner Ärztin/deinem Arzt ein Folgerezept ausstellen und behältst die Pumpe einfach weiter oder du schickst sie unkompliziert im Rücksendekarton zurück an Ardo. So oder so: kein Stress, kein Hinterherlaufen.
Melde dich gerne! Ich begleite dich unkompliziert durch den ganzen Ablauf.
Als meine Tochter auf die Welt kam, hatte ich mir den Stillstart anders vorgestellt. Wir kämpften mit Soor, wunden Brustwarzen, einem Baby, das den Mund nicht richtig öffnen wollte. Und gleichzeitig mit viel zu viel Milch. Ich wusste: Ich brauche eine Pumpe. Entlastung. Hilfe. Also habe ich telefoniert. Und telefoniert. Apotheke für Apotheke, bis ich irgendwo zwischen der elften und fünfzehnten endlich eine bekommen habe.
Dann hieß es: selbst abholen. Im Wochenbett, erschöpft und am Rand meiner Kräfte. Zum Glück hat mein Mann das übernommen, auch weil unsere Tochter Autofahren gar nicht mochte und mir jede zusätzliche Fahrt erspart blieb. Als er mit dem großen Gerät nach Hause kam, saß ich da mit der Bedienungsanleitung in der Hand. Eine Einweisung hatte es nicht gegeben… wie auch, ich war ja gar nicht selbst vor Ort gewesen.
Genau in diesem Moment ist die Idee entstanden: Es muss doch einfacher gehen. Deshalb bin ich Milchpumpenfee geworden! Weil ich Versorgungslücken schließen und dafür sorgen möchte, dass Mamas im Wochenbett genau da bleiben können, wo sie hingehören: im Bett, bei ihrem Baby. Ich komme zu euch nach Hause, weise euch in Ruhe ein, finde mit euch gemeinsam die richtige Trichtergröße und nehme euer Rezept gleich mit. Ganz entspannt, ganz ohne Rennerei.

